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WISSEN

IT-Wissen aus der Praxis: Antworten für Unternehmen in Bamberg.

Kurze, verständliche Ratgeber zu Fragen, die Unternehmen vor einer IT-Entscheidung wirklich stellen.

Zum Glossar

THEMENBEREICH

IT-Sicherheit und Notfallvorsorge

Praxiswissen zu IT-Sicherheit für KMU: Maßnahmen, Backup, Notfallplan, Phishing, MFA und NIS-2. Verständlich erklärt. Alle Artikel zum Thema →

IT-SICHERHEIT UND NOTFALLVORSORGE

IT-Sicherheit für kleine Unternehmen: 10 Maßnahmen

Auch kleine Unternehmen werden angegriffen, meist ungezielt und automatisiert. Mit zehn Grundmaßnahmen senken Sie das Risiko deutlich, ohne ein eigenes Sicherheitsteam zu brauchen.

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IT-SICHERHEIT UND NOTFALLVORSORGE

Backup-Strategie: Die 3-2-1-Regel einfach erklärt

Ein Backup, das nicht wiederhergestellt werden kann, ist keines. Die 3-2-1-Regel beschreibt, wie viele Kopien Sie brauchen, wo sie liegen sollten und wie Sie Ransomware überstehen.

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IT-SICHERHEIT UND NOTFALLVORSORGE

Ransomware-Angriff: Was Unternehmen sofort tun

Wenn Dateien verschlüsselt sind und eine Lösegeldforderung auf dem Bildschirm steht, zählt die erste Stunde. Dieser Ablauf hilft, Schaden zu begrenzen und Fehler zu vermeiden.

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IT-SICHERHEIT UND NOTFALLVORSORGE

NIS-2: Betrifft die Richtlinie mein Unternehmen?

Seit dem 6. Dezember 2025 gilt das deutsche NIS-2-Umsetzungsgesetz. Viele mittelständische Unternehmen sind betroffen, ohne es zu wissen. So prüfen Sie Ihre Betroffenheit und wissen, was zu tun ist.

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IT-SICHERHEIT UND NOTFALLVORSORGE

Phishing erkennen: Mitarbeitende richtig schulen

Die meisten Angriffe beginnen mit einer E-Mail. Mitarbeitende, die Phishing erkennen und ohne Scheu melden, sind eine der wirksamsten Schutzmaßnahmen.

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IT-SICHERHEIT UND NOTFALLVORSORGE

Mehrfaktor-Authentifizierung (MFA) einführen

Ein gestohlenes Passwort allein reicht dann nicht mehr. MFA gehört zu den wirksamsten und günstigsten Sicherheitsmaßnahmen. So führen Sie sie ein, ohne Ihr Team zu überfordern.

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IT-SICHERHEIT UND NOTFALLVORSORGE

Server härten: Grundlagen für Windows und Linux

Härtung verkleinert die Angriffsfläche eines Servers: weniger Dienste, weniger Rechte, sichere Einstellungen. Diese Grundlagen gelten für Windows Server und Linux gleichermaßen.

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IT-SICHERHEIT UND NOTFALLVORSORGE

Patch-Management: Updates sicher und planbar

Ungepatchte Schwachstellen gehören zu den häufigsten Einfallstoren. Ein klares Patch-Verfahren sorgt dafür, dass Updates zeitnah, getestet und ohne Überraschungen eingespielt werden.

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IT-SICHERHEIT UND NOTFALLVORSORGE

DSGVO und IT: Technische und organisatorische Maßnahmen

Artikel 32 DSGVO verlangt „angemessene“ technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs). Was das in der IT konkret heißt und wie Sie es nachvollziehbar dokumentieren.

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IT-SICHERHEIT UND NOTFALLVORSORGE

Passwort-Richtlinie: Länge schlägt Komplexität

Pflichtwechsel alle 90 Tage und kryptische Sonderzeichen machen Passwörter nicht sicherer. Aktuelle Empfehlungen setzen auf Länge, Einzigartigkeit und MFA.

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IT-SICHERHEIT UND NOTFALLVORSORGE

E-Mail absichern: SPF, DKIM und DMARC erklärt

Mit drei DNS-Einträgen schützen Sie Ihre Domain vor Fälschung und verbessern die Zustellbarkeit Ihrer Mails. So funktionieren SPF, DKIM und DMARC.

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IT-SICHERHEIT UND NOTFALLVORSORGE

Firewall im Unternehmen: Grundlagen und Regeln

Die Firewall ist die Grenzkontrolle Ihres Netzes. Mit klaren Regeln, Segmentierung und Pflege bietet sie soliden Schutz, auch ohne Spezialwissen.

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IT-SICHERHEIT UND NOTFALLVORSORGE

Cyberversicherung: Welche IT-Voraussetzungen gelten

Versicherer fragen heute detailliert nach Ihrer IT-Sicherheit. Wer MFA, Backups und Notfallplan nachweisen kann, hat bessere Chancen auf Deckung.

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IT-SICHERHEIT UND NOTFALLVORSORGE

Schwachstellenscan oder Pentest: Was ist der Unterschied?

Ein Scan findet bekannte Lücken automatisiert, ein Penetrationstest prüft, ob Angreifer sie tatsächlich ausnutzen können. Beides hat seinen Platz.

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IT-SICHERHEIT UND NOTFALLVORSORGE

Homeoffice und Remote-Arbeit: IT-Sicherheit Checkliste

Wer von zu Hause arbeitet, verlässt das geschützte Firmennetz. Diese Checkliste zeigt, was Unternehmen und Mitarbeitende beachten sollten.

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IT-SICHERHEIT UND NOTFALLVORSORGE

ISO 27001: Einstieg für den Mittelstand

ISO 27001 beschreibt, wie ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) aufgebaut wird. Was dahintersteckt und wie ein realistischer Einstieg aussieht.

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THEMENBEREICH

Identity, Active Directory und Zugriffe

Alles zu Benutzerverwaltung und Zugriffssteuerung: Active Directory, Entra ID, Single Sign-On, privilegierte Konten, Passwortmanagement, Zero Trust und Berechtigungskonzepte für Unternehmen. Alle Artikel zum Thema →

IDENTITY, ACTIVE DIRECTORY UND ZUGRIFFE

Was kostet ein Active-Directory-Audit?

Eine feste Zahl gibt es nicht, weil der Aufwand von Größe und Geschichte Ihrer Umgebung abhängt. Wer die Kostentreiber kennt, kann Angebote aber gut vergleichen und den Umfang gezielt steuern.

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IDENTITY, ACTIVE DIRECTORY UND ZUGRIFFE

Active Directory oder Entra ID: Was passt zu Ihnen?

Das klassische Active Directory und Microsoft Entra ID lösen verwandte, aber nicht identische Aufgaben. Dieser Vergleich hilft bei der Entscheidung zwischen lokal, Cloud und Hybrid.

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IDENTITY, ACTIVE DIRECTORY UND ZUGRIFFE

Active Directory absichern: Die wichtigsten Schritte

Das Active Directory ist das Herz vieler Netzwerke und ein Hauptziel von Angreifern. Mit einigen gezielten Schritten lässt sich das Risiko stark senken.

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IDENTITY, ACTIVE DIRECTORY UND ZUGRIFFE

Single Sign-On (SSO): Nutzen und Einführung

Eine Anmeldung für alle Anwendungen: Single Sign-On spart Zeit, senkt Passwortchaos und macht Zugriffe zentral steuerbar. So führen Sie SSO sinnvoll ein.

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IDENTITY, ACTIVE DIRECTORY UND ZUGRIFFE

Privileged Access Management (PAM) erklärt

Administratorrechte sind der wertvollste Besitz eines Angreifers. PAM sorgt dafür, dass sie nur dann und nur so lange existieren, wie sie gebraucht werden.

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IDENTITY, ACTIVE DIRECTORY UND ZUGRIFFE

Passwortmanager im Unternehmen einführen

Passwörter auf Zetteln, in Tabellen oder per E-Mail sind ein häufiges Einfallstor. Ein Passwortmanager für Teams löst das und macht Zugänge teilbar und nachvollziehbar.

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IDENTITY, ACTIVE DIRECTORY UND ZUGRIFFE

Zero Trust einfach erklärt: Prinzipien und Einstieg

Zero Trust bedeutet: Vertraue keinem Gerät und keinem Nutzer allein wegen seines Standorts im Netz. Das Modell passt zur Arbeit im Büro, zu Hause und in der Cloud.

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IDENTITY, ACTIVE DIRECTORY UND ZUGRIFFE

Berechtigungskonzept erstellen: Rollen statt Einzelrechte

Wer darf was? Ein Rollen- und Berechtigungskonzept beantwortet das nachvollziehbar und verhindert wuchernde Rechte, die über Jahre entstehen.

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IDENTITY, ACTIVE DIRECTORY UND ZUGRIFFE

Eintritt, Wechsel, Austritt: Der Joiner-Mover-Leaver-Prozess

Wenn Mitarbeitende kommen, die Abteilung wechseln oder gehen, müssen Konten und Rechte mitziehen. Ein klarer Prozess verhindert vergessene Zugänge.

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IDENTITY, ACTIVE DIRECTORY UND ZUGRIFFE

Gruppenrichtlinien (GPO): Grundlagen und Best Practices

Mit Gruppenrichtlinien steuern Sie Einstellungen auf allen Windows-Geräten zentral. Was dabei zu beachten ist, damit die Umgebung übersichtlich bleibt.

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IDENTITY, ACTIVE DIRECTORY UND ZUGRIFFE

Microsoft 365 absichern: Die wichtigsten Einstellungen

Microsoft 365 ist nach der Einrichtung noch lange nicht optimal abgesichert. Mit wenigen Grundeinstellungen schließen Sie die häufigsten Lücken.

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IDENTITY, ACTIVE DIRECTORY UND ZUGRIFFE

Dienstkonten verwalten: Service Accounts sicher betreiben

Dienstkonten laufen im Hintergrund, haben oft hohe Rechte und alte Kennwörter. Genau deshalb sind sie ein bevorzugtes Angriffsziel.

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THEMENBEREICH

Endgeräte und Microsoft-Umgebung

Clients sicher und einheitlich verwalten: Intune, Configuration Manager (SCCM), Windows Autopilot, Windows-10-Support-Ende, Windows 11 und Linux Mint im Büro. Alle Artikel zum Thema →

ENDGERÄTE UND MICROSOFT-UMGEBUNG

Windows Autopilot: Neue Geräte ohne Handarbeit

Mit Windows Autopilot richten sich neue Laptops beim ersten Start selbst ein: Anmelden, warten, arbeiten. So sparen Sie Zeit beim Rollout und beim Gerätewechsel.

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ENDGERÄTE UND MICROSOFT-UMGEBUNG

Intune oder SCCM: Geräteverwaltung im Vergleich

Beide Werkzeuge verwalten Windows-Geräte, aber mit unterschiedlicher Philosophie. Der Vergleich zeigt, wann Cloud, wann klassisch und wann beides zusammen sinnvoll ist.

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ENDGERÄTE UND MICROSOFT-UMGEBUNG

Windows 10 Support-Ende: Was Unternehmen tun sollten

Seit dem 14. Oktober 2025 liefert Microsoft für Windows 10 keine regulären Sicherheitsupdates mehr. Für Unternehmen heißt das: Umstieg planen oder kontrolliert überbrücken.

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ENDGERÄTE UND MICROSOFT-UMGEBUNG

Linux Mint im Büro: Eine Alternative zu Windows?

Für viele Büroarbeitsplätze genügen Browser, E-Mail, Office und Dateiablage. Dort kann Linux Mint eine stabile, günstige und langlebige Alternative sein, auch für ältere Geräte.

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ENDGERÄTE UND MICROSOFT-UMGEBUNG

BitLocker im Unternehmen: Festplatten verschlüsseln

Geht ein Laptop verloren, schützt Verschlüsselung die Daten. BitLocker ist in Windows enthalten und lässt sich zentral steuern.

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ENDGERÄTE UND MICROSOFT-UMGEBUNG

Smartphones und Tablets verwalten: MDM erklärt

Firmen-E-Mail auf dem Handy ist praktisch, aber riskant. Mobile Device Management (MDM) sichert Geräte, trennt Privates von Dienstlichem und erlaubt Fernlöschung.

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ENDGERÄTE UND MICROSOFT-UMGEBUNG

BYOD: Private Geräte im Unternehmen sinnvoll regeln

Bring Your Own Device spart Kosten, bringt aber Risiken. Mit klaren Regeln und passender Technik lässt sich beides ausbalancieren.

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THEMENBEREICH

Cloud, Netzwerk und Zusammenarbeit

Infrastruktur, die mitwächst: Nextcloud, Videokonferenzen mit Jitsi und BigBlueButton, VPN und Mesh-VPN mit NetBird, Ubiquiti UniFi, Proxmox-Virtualisierung und Hybrid-Cloud-Entscheidungen. Alle Artikel zum Thema →

CLOUD, NETZWERK UND ZUSAMMENARBEIT

Nextcloud oder Microsoft 365? So entscheiden Sie

Beide Plattformen decken Dateiablage, Kalender, Kontakte und Zusammenarbeit ab. Der Unterschied liegt weniger in einzelnen Funktionen als darin, wer die Plattform betreibt, wo die Daten liegen und wie eng sie mit dem Rest Ihrer IT verzahnt ist.

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CLOUD, NETZWERK UND ZUSAMMENARBEIT

Nextcloud im Unternehmen einführen: Leitfaden

Nextcloud bietet Dateiablage, Kalender, Kontakte und Zusammenarbeit auf eigener Infrastruktur. Dieser Leitfaden zeigt, worauf es bei Planung und Einführung ankommt.

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CLOUD, NETZWERK UND ZUSAMMENARBEIT

Jitsi oder BigBlueButton: Videokonferenz selbst betreiben

Beide sind quelloffen und lassen sich in Deutschland betreiben. Jitsi punktet bei schnellen Meetings, BigBlueButton bei Seminaren und Unterricht.

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CLOUD, NETZWERK UND ZUSAMMENARBEIT

VPN oder Mesh-VPN: Sicherer Fernzugriff im Vergleich

Klassische VPNs verbinden Außenstellen und Homeoffice mit dem Firmennetz. Mesh-VPNs wie NetBird vernetzen Geräte direkt und vergeben Zugriffe feiner. Wann passt was?

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CLOUD, NETZWERK UND ZUSAMMENARBEIT

UniFi-Netzwerk planen: WLAN, Switches, Firewall

Mit Ubiquiti UniFi lassen sich Router, Switches und Access Points zentral verwalten. Eine gute Planung entscheidet über Abdeckung, Geschwindigkeit und Sicherheit.

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CLOUD, NETZWERK UND ZUSAMMENARBEIT

Proxmox als VMware-Alternative: Wann der Wechsel passt

Seit der Übernahme von VMware durch Broadcom suchen viele Unternehmen Alternativen. Proxmox VE ist eine quelloffene Virtualisierungsplattform, die für viele Mittelstandsumgebungen eine Option ist.

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CLOUD, NETZWERK UND ZUSAMMENARBEIT

IT-Dokumentation: Was Unternehmen festhalten sollten

Wer nicht weiß, was er hat, kann es nicht schützen oder reparieren. Eine schlanke IT-Dokumentation spart im Störfall Stunden.

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CLOUD, NETZWERK UND ZUSAMMENARBEIT

IT-Monitoring: Ausfälle erkennen, bevor Nutzer sie melden

Monitoring zeigt, ob Server, Netzwerk und Dienste funktionieren, und warnt bei Problemen. So werden aus Störungen planbare Aufgaben.

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CLOUD, NETZWERK UND ZUSAMMENARBEIT

Hybrid Cloud erklärt: Vorteile und Grenzen

Hybrid Cloud verbindet eigene Infrastruktur mit Cloud-Diensten. Für viele Unternehmen ist das der pragmatische Weg, weil nicht alles in die Cloud muss.

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CLOUD, NETZWERK UND ZUSAMMENARBEIT

Open Source im Unternehmen: Chancen und Grenzen

Quelloffene Software kann Kosten, Abhängigkeit und Datenschutzrisiken senken. Sie verlangt aber Know-how und Pflege. Wann sie sich lohnt.

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THEMENBEREICH

Projekte, Labs und IT-Fachkräfte

Technologieentscheidungen absichern und die richtigen Leute finden: Proof of Concept, Bewertungsmatrix für Werkzeuge, IT-Freelancer beauftragen, Scheinselbständigkeit vermeiden und als Freelancer Projekte finden. Alle Artikel zum Thema →

PROJEKTE, LABS UND IT-FACHKRÄFTE

Proof of Concept: Wann sich ein Testlauf lohnt

Ein Proof of Concept (PoC) prüft in kleinem, geschütztem Rahmen, ob eine Lösung in Ihrer Umgebung tatsächlich funktioniert, bevor Sie sich festlegen. Er ersetzt Annahmen durch Erfahrung.

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PROJEKTE, LABS UND IT-FACHKRÄFTE

IT-Freelancer beauftragen: Worauf Unternehmen achten

Externe IT-Fachleute bringen Wissen und Kapazität, wenn Sie sie brauchen. Wer sauber plant und vertraglich klar regelt, vermeidet Streit und rechtliche Risiken.

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PROJEKTE, LABS UND IT-FACHKRÄFTE

Als IT-Freelancer Projekte finden: Wege und Tipps

Projektplattformen, Vermittler, Netzwerk und Direktakquise: Es gibt mehrere Wege zu neuen Aufträgen. Welche zu Ihrem Profil passen, hängt von Spezialisierung und Erfahrung ab.

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PROJEKTE, LABS UND IT-FACHKRÄFTE

Software auswählen: Bewertungsmatrix für IT-Tools

Wenn mehrere Lösungen infrage kommen, hilft eine strukturierte Bewertung. Mit einer Matrix wird die Entscheidung nachvollziehbar statt Bauchgefühl.

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PROJEKTE, LABS UND IT-FACHKRÄFTE

IT-Dienstleister auswählen: Checkliste für Unternehmen

Ein guter IT-Partner kennt Ihre Umgebung, kommuniziert klar und liefert nachvollziehbar. Diese Kriterien helfen bei der Auswahl.

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PROJEKTE, LABS UND IT-FACHKRÄFTE

IT-Projekte planen: Risiken und Erfolgsfaktoren

Viele IT-Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern an unklaren Zielen, fehlender Abstimmung und unterschätzten Abhängigkeiten.

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THEMENBEREICH

KI im Unternehmen

Künstliche Intelligenz im Mittelstand: Strategie, lokale KI mit Ollama, Cloud-Dienste wie OpenAI, Claude und Gemini im Vergleich, Datenschutz, KI-Richtlinie, Schatten-KI, RAG und EU AI Act. Alle Artikel zum Thema →

KI IM UNTERNEHMEN

KI im Unternehmen einführen: Strategie für KMU

KI lohnt sich dort, wo sie konkrete Arbeit abnimmt. Eine kleine Strategie mit Anwendungsfällen, Regeln und Pilot verhindert teure Fehlstarts.

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KI IM UNTERNEHMEN

Lokale KI mit Ollama im Unternehmen betreiben

Mit Ollama laufen Sprachmodelle auf eigener Hardware oder gemieteten GPU-Servern. Anfragen und Dokumente bleiben in Ihrer Umgebung.

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KI IM UNTERNEHMEN

Hardware für lokale KI: eigener Server oder Hetzner GPU

Eigene Hardware, neue Anschaffung oder gemieteter GPU-Server: Welcher Weg zu lokaler KI passt, hängt von Nutzung, Budget und Kontrollbedarf ab.

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KI IM UNTERNEHMEN

Ollama, OpenAI, Claude oder Gemini: Was passt zu Ihnen?

Lokale Modelle oder Cloud-Dienste? Ein herstellerneutraler Vergleich nach Kriterien, die für Unternehmen zählen.

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KI IM UNTERNEHMEN

Datenschutz bei KI im Unternehmen: Prüfpunkte

Bevor ein KI-Dienst im Unternehmen genutzt wird, sollten einige Fragen geklärt sein. Eine Checkliste zu Daten, Verträgen und Zugriffen.

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KI IM UNTERNEHMEN

KI-Richtlinie für Mitarbeitende: Inhalte und Muster

Eine kurze KI-Richtlinie gibt Mitarbeitenden Sicherheit: Was ist erlaubt, was nicht, und wer ist Ansprechperson?

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KI IM UNTERNEHMEN

Schatten-KI: Wenn Mitarbeitende heimlich KI nutzen

Mitarbeitende nutzen KI oft privat bei der Arbeit. Das ist verständlich, birgt aber Risiken für Daten. So gehen Sie damit um.

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KI IM UNTERNEHMEN

RAG: Eigene Dokumente mit KI durchsuchen und befragen

Mit Retrieval-Augmented Generation beantwortet eine KI Fragen anhand Ihrer eigenen Dokumente, statt nur aus allgemeinem Wissen.

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KI IM UNTERNEHMEN

EU AI Act: Überblick für kleine und mittlere Unternehmen

Die EU-KI-Verordnung gilt stufenweise. Ein Überblick, was sie für Unternehmen bedeutet, die KI nutzen, und was aktuell zu prüfen ist.

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