WISSEN / KI IM UNTERNEHMEN
KI-Richtlinie für Mitarbeitende: Inhalte und Muster
Eine kurze KI-Richtlinie gibt Mitarbeitenden Sicherheit: Was ist erlaubt, was nicht, und wer ist Ansprechperson?
Von INZOSO Resilience · Stand · 1 Min. Lesezeit
Was eine gute KI-Richtlinie enthält
- Geltungsbereich: Für wen und für welche Dienste gilt sie?
- Erlaubte Dienste: eine kurze Liste freigegebener Werkzeuge und Zugänge.
- Datenregeln: Welche Daten dürfen eingegeben werden, welche nie?
- Prüfpflicht: Ergebnisse müssen vor Verwendung kontrolliert werden.
- Kennzeichnung: Wann ist KI-Unterstützung offenzulegen?
- Ansprechperson: Wen fragt man bei Unsicherheit oder einem Vorfall?
- Konsequenzen und Überprüfung: Wie wird die Richtlinie gepflegt?
So wird sie wirksam
- Kurz halten, am besten eine Seite.
- Beispiele nennen: erlaubt und nicht erlaubt.
- Kurz schulen und Fragen beantworten.
- Passende, freigegebene Werkzeuge anbieten, sonst weichen Mitarbeitende aus (siehe Schatten-KI).
- Regelmäßig überprüfen, weil sich Dienste schnell ändern.
Hinweis
Eine Richtlinie ist ein organisatorisches Werkzeug. Arbeitsrechtliche Fragen, etwa zur Mitbestimmung, klären Sie bei Bedarf mit einer Rechtsberatung.
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Häufige Fragen
Wie lang sollte eine KI-Richtlinie sein?
Eine Seite genügt oft. Wichtiger als Länge ist, dass sie verstanden und gelebt wird.
Muss ich KI verbieten?
Nicht unbedingt. Ein Verbot ohne Alternative fördert Schatten-KI. Besser sind klare Regeln und freigegebene Werkzeuge.
Wer erstellt die Richtlinie?
Die Geschäftsführung verantwortet sie. Wir unterstützen beim Entwurf und bei der Einführung.
Nächster Schritt
Sie haben eine konkrete Frage?
Schreiben Sie uns kurz Ihre Situation. Wir ordnen sie ein und sagen offen, ob und wie wir helfen können.
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