Firmen-E-Mail auf dem Handy ist praktisch, aber riskant. Mobile Device Management (MDM) sichert Geräte, trennt Privates von Dienstlichem und erlaubt Fernlöschung.
Richtlinien: Gerätesperre, Verschlüsselung, Mindestversion des Betriebssystems.
App-Verteilung und -Steuerung für Firmen-Apps.
Trennung: geschäftliche Daten in geschützten Bereichen, privat bleibt privat.
Fernlöschung bei Verlust, auch nur der Firmendaten.
Konformitätsprüfung: Nur konforme Geräte erhalten Zugriff auf Firmendaten.
Firmengerät oder privates Gerät?
Bei Firmengeräten kann das Unternehmen umfassend verwalten. Bei privaten Geräten (BYOD) reicht oft ein App-Schutz, der nur Firmen-Apps und deren Daten verwaltet, ohne das gesamte Gerät zu kontrollieren. Das schont die Privatsphäre und die Akzeptanz.
Einführung
Ziele und Regeln festlegen, abgestimmt mit Datenschutz und gegebenenfalls Betriebsrat.
Verfahren je Plattform prüfen: Apple, Android.
Pilotgruppe starten.
Mitarbeitende informieren: Was sieht und kontrolliert das Unternehmen, was nicht?
Support- und Verlustprozess festlegen.
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Häufige Fragen
Was ist MDM?
Mobile Device Management: zentrale Verwaltung und Absicherung von Smartphones und Tablets, etwa mit Richtlinien, App-Steuerung und Fernlöschung.
Kann das Unternehmen auf private Daten zugreifen?
Bei App-Schutz verwaltet das Unternehmen nur Firmen-Apps und -Daten. Der Umfang sollte transparent kommuniziert werden.
Brauche ich MDM für Firmen-E-Mail auf dem Handy?
Empfehlenswert, mindestens als App-Schutz, damit Daten geschützt sind und bei Verlust gelöscht werden können.