Die Kriterien
- Datenkontrolle: Wo werden Daten verarbeitet, wer hat Zugriff?
- Qualität: Wie gut löst das Modell Ihre konkreten Aufgaben?
- Kosten: Pauschale und Hardware oder Abrechnung nach Nutzung?
- Aufwand: Wer betreibt, wartet und sichert ab?
- Abhängigkeit: Wie leicht lässt sich später wechseln?
- Integration: Passt es zu vorhandenen Diensten und Abläufen?
Grundsätzliche Unterschiede
Ollama führt offene Modelle lokal aus. Das gibt Kontrolle und Austauschbarkeit, verlangt aber Hardware und Betrieb. OpenAI, Anthropic Claude und Google Gemini sind Cloud-Dienste mit sehr leistungsfähigen Modellen und schnellem Einstieg, verlangen aber Vertrauen in den Anbieter und eine Prüfung der Bedingungen.
Pauschale Rangfolgen gibt es nicht
Welches Modell am besten ist, hängt von der Aufgabe ab und ändert sich laufend. Wir testen deshalb mit Ihren echten Beispielen und vergleichen die Ergebnisse, statt eine Marke zu empfehlen. Auch eine Mischung ist üblich: sensible Aufgaben lokal, allgemeine Aufgaben in der Cloud.
Prüfpunkte bei Cloud-Diensten
- Welche Bedingungen gelten für Ihr Angebot, zum Beispiel zu Training und Speicherdauer?
- Gibt es eine Auftragsverarbeitung, und wie wird die Verarbeitung außerhalb der EU geregelt?
- Wie lassen sich Zugänge, Rechte und Protokolle steuern?
- Konditionen ändern sich: Stand vor dem Einsatz prüfen.