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Eintritt, Wechsel, Austritt: Der Joiner-Mover-Leaver-Prozess

Wenn Mitarbeitende kommen, die Abteilung wechseln oder gehen, müssen Konten und Rechte mitziehen. Ein klarer Prozess verhindert vergessene Zugänge.

Von INZOSO Resilience · Stand · 1 Min. Lesezeit

Die drei Fälle

  • Joiner (Eintritt): Konto, Postfach, Gerät, Rollen und Zugänge am ersten Tag bereitstellen.
  • Mover (Wechsel): Rechte der alten Rolle entziehen, neue vergeben. Sonst sammeln sich Rechte an.
  • Leaver (Austritt): Zugänge zum Austrittsdatum sperren, Daten übergeben, Geräte zurückholen, Kennwörter gemeinsamer Zugänge ändern.

So gelingt der Prozess

  • Auslöser festlegen: Meldung der Personalabteilung statt Zuruf.
  • Checklisten je Rolle mit Konto, Gruppen, Anwendungen, Hardware.
  • Rollenbasierte Rechte statt Einzelfreigaben.
  • Verantwortliche für Genehmigungen benennen.
  • Austritt zeitnah und dokumentiert umsetzen, auch bei Dienstleistern und Freelancern.
  • Regelmäßig prüfen: inaktive Konten und verwaiste Rechte aufspüren.

Automatisierung

Mit Verzeichnisdienst und Identitätsplattform lassen sich Gruppenmitgliedschaften und Lizenzen anhand von Rolle und Abteilung automatisch zuweisen. Das spart Zeit und senkt das Risiko vergessener Zugänge.

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Häufige Fragen

Was bedeutet Joiner-Mover-Leaver?

Ein Prozess für Konten und Rechte bei Eintritt, Wechsel und Austritt von Mitarbeitenden.

Warum ist der Austrittsprozess sicherheitskritisch?

Vergessene Konten bleiben nutzbar und sind ein häufiger Einstieg für Missbrauch. Zeitnahes Sperren schließt das Risiko.

Wer sollte den Prozess auslösen?

Idealerweise die Personalabteilung oder die Führungskraft, über einen festen Meldeweg an die IT.

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