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E-Mail absichern: SPF, DKIM und DMARC erklärt

Mit drei DNS-Einträgen schützen Sie Ihre Domain vor Fälschung und verbessern die Zustellbarkeit Ihrer Mails. So funktionieren SPF, DKIM und DMARC.

Von INZOSO Resilience · Stand · 1 Min. Lesezeit

Das Problem

E-Mail wurde ohne Absenderprüfung entworfen: Jeder kann behaupten, im Namen Ihrer Domain zu senden. Angreifer nutzen das für Phishing an Ihre Kunden und Mitarbeitenden. Drei Verfahren schließen die Lücke.

Die drei Bausteine

  • SPF (Sender Policy Framework): ein DNS-Eintrag nennt die Server, die für Ihre Domain senden dürfen.
  • DKIM (DomainKeys Identified Mail): Ihr Mailserver signiert ausgehende Nachrichten; Empfänger prüfen die Signatur über einen öffentlichen Schlüssel im DNS.
  • DMARC: legt fest, was Empfänger mit Nachrichten tun sollen, die SPF oder DKIM nicht bestehen (none, quarantine, reject), und liefert Berichte.

Einführung in Schritten

  • Alle legitimen Absender erfassen: Mailserver, Newsletter-Dienst, Ticketsystem, CRM.
  • SPF und DKIM für jeden Absender einrichten.
  • DMARC zunächst mit Richtlinie „none“ und Berichten starten.
  • Berichte auswerten, Fehlkonfigurationen beheben.
  • Schrittweise auf „quarantine“ und „reject“ verschärfen.

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Häufige Fragen

Wozu dient DMARC?

DMARC legt fest, wie Empfänger mit gefälschten oder nicht authentifizierten Mails Ihrer Domain umgehen, und liefert Berichte darüber.

Brauche ich alle drei Verfahren?

Ja, sie ergänzen sich: SPF und DKIM authentifizieren, DMARC setzt die Regeln und die Berichterstattung.

Kann DMARC legitime Mails blockieren?

Bei falscher Einrichtung ja. Deshalb beginnt man mit „none“, wertet Berichte aus und verschärft erst dann.

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