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Passwortmanager im Unternehmen einführen

Passwörter auf Zetteln, in Tabellen oder per E-Mail sind ein häufiges Einfallstor. Ein Passwortmanager für Teams löst das und macht Zugänge teilbar und nachvollziehbar.

Von INZOSO Resilience · Stand · 2 Min. Lesezeit

Das Problem im Alltag

Teams teilen Zugänge zu Portalen, Konten und Geräten. Ohne passendes Werkzeug landen Kennwörter in Chats, Tabellen oder auf Notizzetteln. Beim Ausscheiden von Mitarbeitenden ist unklar, wer was kennt, und Kennwörter werden mehrfach verwendet.

Was ein Team-Passwortmanager leistet

  • Verschlüsselte Ablage aller Zugangsdaten.
  • Rollen und Gruppen: Zugänge teilen, ohne das Kennwort zu nennen.
  • Zufällige, starke Kennwörter per Generator.
  • Nachvollziehbarkeit: Wer hat wann was genutzt oder geändert?
  • Sauberes Offboarding: Zugriff entziehen und Kennwörter gezielt ändern.
  • Integration: Browser-Erweiterung, Autofill, mobile Nutzung, Anbindung an das Verzeichnis.

Auswahlkriterien

  • Betriebsmodell: selbst betrieben oder Cloud, passend zur Datenschutzlage.
  • Verschlüsselung und Schlüsselverwaltung.
  • Rechte- und Rollenmodell, Freigaben für Teams.
  • Anbindung an Active Directory oder Entra ID und MFA.
  • Bedienkomfort, denn nur was bequem ist, wird genutzt.
  • Notfallzugang und Wiederherstellung, falls der Hauptzugang verloren geht.

Einführung

Starten Sie mit einem Team, importieren Sie vorhandene Zugangsdaten und legen Sie klare Regeln fest: Was gehört hinein, wer darf was sehen, wie wird gewechselt? Begleiten Sie die Einführung mit einer kurzen Schulung. Produkte wie Netwrix Password Secure bieten genau diese Funktionen für Unternehmen.

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Häufige Fragen

Warum braucht ein Unternehmen einen Passwortmanager?

Er speichert Zugangsdaten verschlüsselt, ermöglicht sicheres Teilen im Team, erzeugt starke Kennwörter und erleichtert das Entziehen von Zugriffen beim Ausscheiden.

Ist ein Passwortmanager selbst ein Risiko?

Er bündelt Zugangsdaten, daher muss er mit starkem Hauptkennwort und MFA geschützt sein. Das Risiko ist deutlich geringer als verstreute, wiederverwendete Kennwörter.

Was sollte nicht im Passwortmanager liegen?

Alles, was dort nicht zugänglich sein darf, etwa das Hauptkennwort des Managers selbst. Notfallzugänge für den Manager werden separat und sicher verwahrt.

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